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ELECTRIC GUITAR MUSIC

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Michael Sell: 6 Stücke für 5 E-Gitarren und Digitalem Klavier als Zuspielband

Die einzelnen Sätze:

1) Etüde
2) Sonett
3) Struktur
4) Paraphrase
5) Bagatelle
6) Passion
op 218800/1
op 318800/1
op 418800/1
op 518800/1
op 618800/1
op 718800/1
11'07"
11'07"
11'07"
11'07"
11'07"
11'07"

Die CD mit dem Digitalen Klavier steuert die Interpretation

 

Michael Sell

Michael Sell

Michael Sell (1942)
Komponist, Dirigent
geboren in Königstein (Ts), studierte Politologie und Naturwissenschaften, wird Trompeter
(Schallplatten, Rundfunk- und Fernsehproduktionen). Ab 1978 verlagert sich der Schwerpunkt
auf kompositorische Arbeiten. "Jugoslawische Quartette", "Der Heilig`n Landmusik" sind die
Werke dieser Jahre. 1988 entstanden, die auch in Donaueschingen aufgeführten "Sechs Fürsprüche"
für Soli, Chor und Orchester für das Ensemble "Deutsch-Französische Freundschaft". Im Auftrag
der Alten Oper Frankfurt für die Frankfurt Feste 1989 entstand das Oratorium "Hiroshima mon Amour"
für Soli, Sprecher und Orchester nach M. Duras. 1990 schlossen sich für die WDR - Nachtmusik in
Köln die "Prometheus-Konzert-Szenen" für Soli und Orchester an.
"Und wüßten`s die Nachtigallen..." heißt die Klangszene, die der Umlandverband Frankfurt 1991
bestellte und im selben Jahr im Zoo-Gesellschaftshaus uraufführen ließ. Ebenfalls 1991 entstanden,
vom WDR Köln beauftragt, "Iterationen - Paradies der Narren" und "Klanggold", Uraufführungen im
kleinen Sendesaal des WDR im Februar 1992, im August desselben Jahres wurden diese Werke neben
anderen in der Black Box des "Gasteig" en suite in München aufgeführt. In den Jahren 1991 bis 1994
entstehen „Concerto Piccolo Orchesterfassung", „Tod und Wiedergeburt für Orchester" und „ORCH MKMBW"
für Orchester, die neben anderen Werken unter dem Konzert - Titel "Raum-Musik" 1994 in der Alten
Oper Frankfurt in Verbindung mit dem WDR und dem HR uraufgeführt wurden, wobei Voraufführungen
einzelner Teile dieser "Raum-Musik" 1993 im Schauspielhaus Berlin und der Musikhochschule Frankfurt
am Main, sowie für DS-Kultur Berlin erarbeitet wurden.
"Konzertante Interpretation von `La Bourse` des G. Ph.Telemann aus dem Jahre 1720 vom Liebfrauenberg
in Frankfurt am Main der Welt überlassen" entstand - beauftragt von der "Projektgruppe Kultur im
Ghetto" - 1994 und 1995 entsteht das 63.00 minütige "Super-Konvolut für Flöte(n)", das am 4.
Dezember 1995 in der St. Katharinenkirche in Frankfurt am Main uraufgeführt wurde. „Großer Attraktor"
für Sopran-Vokalisen und Orchester und „Superformel für Pauker" entstehen 1995/96 bzw. 1994,
Uraufführung am 28.9.1996 in der Loschwitzer Kirche, Dresden.
In der Reihe "das neue werk" des NDR Hamburg im Studio 10 konnte am 13.3.97 das „Conc. Piccolo" in
der Barockorchesterfassung uraufgeführt werden mit der Hannoverschen Hofkapelle und dem Hölderlin-Trio.
In derselben Konzert-Produktion wurden erstmals das Telemann´sche Original der Suite B-dur "La Bourse"
und die Sell´sche "Konzertante Interpretation von ´La Bourse´ des Georg Phillip Telemann aus dem Jahre
1720 vom Liebfrauenberg in Frankfurt am Main der Welt überlassen" in den Interpretationen der
Hannoverschen Hofkapelle und des Hölderlin-Trios gemeinsam aufgeführt.
Die Orchesterfassung des "Superkonvoluts" entstand 1998 und wurde am 8.9.1998 in Verbindung mit dem HR
in der St. Katharinenkirche in Frankfurt am Main uraufgeführt. Anläßlich der III. Dresdner
(Ur)-Aufführungen wurden die Orchesterfassungen der „Superformeln" für Viola, Schlagzeug,
„Super Paradise" für Trompete und „Sonata picc. puttanesca" in der Loschwitzer Kirche am
11.9.1998 erstmals aufgeführt. In Verbindung mit u.a. dem Hessischen Rundfunk wurde am
4.12.1999 in Frankfurt (M) im neuen Gallus-Theater „CES" für großes Orchester uraufgeführt.
Eine weitere Uraufführung zum Milleniumswechsel fand im Societaetstheater in Dresden vom
6. bis 8. Jan. 2000 statt: „Flutissimo 2000". Neben den Konzerten sind 22 Schallplatten
bzw. CDs sowie Rundfunk- und Fernsehaufnahmen im In- und Ausland produziert worden.
Soeben ist die CD 524 „La Bourse..." erschienen.
Weitere wichtige Auf- und Uraufführungen fanden u.a. statt in Köln: Kleiner Sendesaal des WDR,
Comedia Colonia; München: Gasteig, Black Box; Berlin: Schauspielhaus, Humboldt-Universität,
Festwochen; Paris: Septième Bienale des Paris; Graz: Steierischer Herbst; Donaueschingen:
Donaueschinger Musiktage; Zürich: TU; Frankfurt (M): Alte Oper, Katharinenkirche; Dresden:
Kulturpalast, Loschwitzer Kirche, Societaetstheater; Ludwigsburg: Schloßfestspiele; Leipzig:
Alte Handelsbörse, Kongreßhalle.
Michael Sell lebt freischaffend in Frankfurt am Main.

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