HEY! DAS TEAM 
stenzelfilm

 

Spielfilm Deutschland / Schweiz 2003/2004. 106 Min. Produktion: cb film Basel / Stenzel-Film München. Buch: Cornelia Bernoulli; Regie: Cornelia Bernoulli, Horst Stenzel. Darsteller: Cornelia Bernoulli, Katharina Schütz, Peter Holliger. Special Guests: Ken Loach, Sabine Schroth, Sönke Wortmann u.a.. Musik: Bruno Hetzendorfer. Schnitt: Horst Stenzel. Produziert auf DVCAM. Verfügbar außerdem auf DigiBeta, BetaSP, DVD und VHS.

    

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Cornelia Bernoulli ist Koproduzentin, Autorin und Schauspielerin. Sie absolvierte nach einem Lehramts-Studium in Basel die Folkwang Hochschule in Essen. Sie wirkte in zahllosen TV- und Theaterproduktionen mit, zuletzt in den Bühnen-stücken Bremer Freiheit von Rainer Werner Fassbinder (Regie Helmuth Fuschl) und Dolores nach Stephen King (Regie Ezard Haußmann) sowie in dem TV-Zweiteiler Der Tanz mit dem Teufel (Regie Peter Keglevic). Hat ein Soloprogramm im Angebot. Näheres siehe hier.
Horst Stenzel studierte Volkswirtschaft. arbeitete als Journalist für dpa und den ZEIT-Verlag, schließlich als TV-Redakteur beim WDR. Seit 1976 freier Dokumentarfilm-Produzent. Das letzte, gemeinsam mit Cornelia Bernoulli realisierte Projekt ist der einstündige Dokumentarfilm Musik für den Otorongo, der beim 18. Internationalen Dokumentar-Filmfestival München 2003 uraufgeführt wurde. Horst Stenzel hat den Film Hey! koproduziert.
Katharina Schütz hat nach dem Schauspiel-Studium ebenfalls an der Folkwang Hochschule viele Film- und Bühnenrollen verkörpert. Vor der Kamera stand sie u.a. für Gestern gibt es nicht (Regie Marco Serafini), Heimat 3, Teil 4 (Regie Edgar Reitz) und Sophiiie! (Regie Michael Hofmann). In Otello darf nicht platzen von Ken Ludwig spielte sie die Rolle der Julia. Weiteres über Katharina Schütz siehe hier.
Peter Holliger hat in Wien das Max-Reinhardt-Seminar absolviert und die Aka-demie für Musik und darstellende Kunst besucht. Der Schweizer wirkte an zahl-reichen Theater- und Filmprojekten als Schauspieler und Regisseur mit und arbeitet regelmäßig für Fernsehen DRS in Zürich.
Christine Knauff hat nach einem Studium der Theater- und Kulturwissenschaften in Mainz und Hildesheim die ersten Schritte einer Karriere als Dramaturgin, Regieassistentin und Regisseurin hinter sich. In Berlin hatte sie mit Bremer Freiheit von Rainer Werner Fassbinder ihr Regiedebüt. Bei Dolores (Regie Ezard Haußmann) wirkte sie als Regieassistentin mit.

 

 

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