acting art of memory

acting art
institute for art + research
tel/fax +49+89-157 32 19
e-mail: w.kastner@ikufo.de

Wolfram P. Kastner macht Kunst, die stört und sich einmischt; Kunst, die sichtbar macht, was sonst nicht zu sehen ist. Seine Kunst provoziert Nachdenken und Diskussion, nicht selten auch Widerspruch, Verbote und Strafanzeigen. Solche Kunst eignet sich weniger zur dekorativen Beschönigung von Autokonzernen und Banken.
Gleichwohl gibt es neben seinen Interventionen und Aktionen in der Öffentlichkeit auch witzige, bissige und mitunter schöne Bilder, Säulenfotos, KulturBeutel, NotfallUhren, Zeit, Aktien, Dokumentationen und einige ungewöhnliche Kunstobjekte von ihm zu sehen (und sogar zu kaufen).

"Wolfram Kastner ist als politischer Künstler wegen seiner kompromißlosen Haltung international bekannt und angesehen. ... Natürlich wird seine Arbeit nicht von allen Menschen akzeptiert und seine Aktionen lösen Widerspruch aus. Das aber ist genau die Herausforderung, der sich politische Kunst stellen will." Dr. Wolfgang Zinggl, Bundeskurator , Wien
"Ich verfolge Ihre künstlerische Arbeit mit Interesse. Natürlich unterscheidet sich Ihr Tableau vivant von den idyllischen Bildern, wie wir sie aus Goethes Wahlverwandtschaften kennen. Ihre Erinnerungs-aufführung ist bösartig, so wie es die Umstände verlangen." Prof. Kasper König, Frankfurt

"Ihre Projekte sind inspirierend und mutig und ich hoffe, dass Sie den Brandfleck durchsetzen koennen." Jochen Gerz, Künstler, Paris

"Kunst als Provokation, auch in Form einer öffentlichen Veranstaltung hat in der Kunstgeschichte eine lange Tradition. Daß Sie wegen Ihrer Aktion strafrechtlich oder ordnungsrechtlich verfolgt werden, ist mir deshalb völlig unverständlich. "
Christoph Vitali, Haus der Kunst

„Kunst organisiert soziale Prozesse, in denen Mentalitäten beschreibbar werden, die sich bis sie in den Prozess verwickelt wurden, nicht zu zeigen brauchten. Kunst macht somit Unsichtbares sichtbar. ....
Die Kunst Wolfram Kastners kann, was etwa die Wissenschaft nicht kann, bis zur Kenntlichkeit entstellen. Sie kann durch Provokation sichtbar machen, was gerne bestritten wird.“
Prof. Detlef Hoffmann